{"id":1749,"date":"2016-12-05T11:32:26","date_gmt":"2016-12-05T10:32:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.phoenixfoundation.de\/?p=1749"},"modified":"2018-10-26T10:51:49","modified_gmt":"2018-10-26T09:51:49","slug":"phoenix-power-im-herbst-latin-fever-und-zukunftsmusik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/?p=1749","title":{"rendered":"Phoenix Power im Herbst \u2013 Latin Fever und \u201eZukunftsmusik\u201c"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Vorsicht, Latin Fever &#8211; am Sonntag-Nachmittag in B\u00fcrgerhaus in Urbar! Die Phoenix Foundation, das Jugendjazzorchester Rheinland-Pfalz hatte zum Abschlusskonzert der Herbst Arbeitsphase geladen. Besonderer Clou: Latin Spezialist Michael Philip Mossman aus den USA konnte als Gast gewonnen werden und wurde eigens f\u00fcr die Arbeitsphase eingeflogen. Jedoch nicht um das Fieber zu senken, sondern um zusammen mit der Phoenix Foundation dem Publikum weiter einzuheizen. Vorsicht Ansteckungsgefahr!<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Aber der Reihe nach: Vor dem Konzert steht die Arbeitsphase, an der das neue Programm einstudiert wird. Mr. Mossman wei\u00df genau, woran gearbeitet werden muss, damit der Latin-Virus wirkt die Musik wirklich &#8222;ansteckend&#8220; gespielt wird. Denn der Komponist und Arrangeur ist ein engagierter Bandleader. Er hat als Leiter der Jazzabteilung am Queens College New York 20j\u00e4hrige jazzp\u00e4dagogische Erfahrung und kennt seine Arrangements tongenau. So kann er in den Proben den Phoenix Musikern genau sagen, wo es &#8222;lang geht&#8220;. Am Ende der Probetage sind gen\u00fcgend Arrangements bereit zur Auff\u00fchrung.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe1.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe2.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe3.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd; font-size: 9pt;\"><strong>Proben mit Mr. Mossman: beste Laune aber kein falscher Ton geht durch!<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Am Konzertbeginn begr\u00fc\u00dfte Thomas Messingschlager im Namen der Stommel-Stiftung aus Urbar, die zum Konzert eingeladen hatte, die G\u00e4ste, unter Ihnen als Ehreng\u00e4ste Markus Graf und Ulrich Adomeit vom Pr\u00e4sidium des Landesmusikrates. Der Stiftungspr\u00e4sident nutzte die aktuelle politische Situation nach der Wahl des neuen amerikanischen Pr\u00e4sidenten Donald Trump zu einem Exkurs \u00fcber den Jazz als Musik des Widerstands.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe4.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd; font-size: 9pt;\"><strong>Phoenix Foundation mit Michael Philipp Mossman<br \/>\n<\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Den Beginn des Konzerts \u00fcbernahm die bestens aufgelegte Nachwuchsformation der Phoenix Foundation. Die Leitung lag in den bew\u00e4hrten H\u00e4nden des Dresdner Posaunisten und Arrangeur und Michael Winkler. Bei den Arbeitsphasen wird mit zwei Besetzungen geprobt um den Nachwuchs zu sichern bzw. den &#8222;Jazz-Frischlingen&#8220; eine umfangreiche M\u00f6glichkeit der Weiterbildung zu geben.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Die junge Truppe zeigte selbstbewusst, wohin der musikalische Weg f\u00fchrt, sowohl was das Zusammenspiel der Band als auch die Solobeitr\u00e4ge angeht: Henry Schappert extatisch am Altsaxofon bei Gordon Goodwins Funknummer &#8222;Absoludicrous&#8220; oder David Eberle mit bluesig-melodischen Sololinien an der Gitarre bei &#8222;Out of the Doghouse&#8220; von Eric Morales. Die humorvolle Moderation von Michael Winkler \u2013 &#8222;Wir haben beim n\u00e4chsten St\u00fcck zwei junge Solisten, ich verrate Ihnen auch die Namen, aber erst m\u00fcssen einmal gut spielen&#8220; \u2013 sorgte f\u00fcr ausgelassene Stimmung beim Publikum. Den letzten Titel des Sets der Phoenix Nachwuchs-Truppe hatte Michael Winkler kurz vor der Arbeitsphase eigens als \u00dcberraschung f\u00fcr die Band geschrieben und wurde dankbar angenommen. Der Titel des St\u00fcckes fasste die allgemeine Verfassung von Musikern und Publikum gut zusammen: &#8222;F\u00fcnf Viertel Gl\u00fcck!&#8220;. Die 5\/4tel Taktart des St\u00fcckes lie\u00df sich auf den Zustand des Publikums \u00fcbertragen: Der war &#8211; zumindest lie\u00df der Beifall es vermuten \u2013 mindestens F\u00fcnf-Viertel-gl\u00fccklich.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe5.jpg\" alt=\"\" \/><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe6.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd;\"><strong><span style=\"font-size: 9pt;\">Proben und Konzert der Phoenix Nachwuchs-Gruppe mit Michael Winkler<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach der Pause er\u00f6ffnete die Phoenix Foundation unter der Gesamtleitung von Frank Reichert, der Idee hatte, Michael Philip Mossman zum zweiten Mal nach 2007 zu einer Arbeitsphase einzuladen. Die Band war hellauf begeistert, denn seine Arrangements sind den Musikerinnen und Musikern seit l\u00e4ngerem aus dem Phoenix Bandbook bekannt. Das eigens f\u00fcr die Bolivienreise von Mossman arrangierte &#8222;Bolivian Fantasy&#8220; kam bei der Band so gut an, das klar war, es w\u00e4re super, wenn er mal mit der Band arbeiten w\u00fcrde.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Die Phoenix Foundation begr\u00fc\u00dfte Mr. Mossman musikalisch mit Gordon Goodwins &#8222;Count Bubba&#8220; einem Swing, der allen Sections Gelegenheit gab sich musikalisch vorzustellen.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Nach diesem jazzigen Farbtupfer war &#8222;Showtime&#8220; mit Mr. Mossman angesagt. Ein Blick in seinen Terminkalender zeigt eindrucksvoll das musikalische Wirken von Michael Philipp Mossman, dessen Musik sich offenbar keiner entziehen kann: Vor zwei Wochen spielte er mit der WDR Big Band auf dem Leverkusener Jazzfestival seine Musik, n\u00e4chstes Jahr steht ein Projekt mit der hr-Bigband an und mit der NDR Bigband arbeit er ist seit Jahren auch immer wieder an Projekten, und das war nur der deutsche Teil. Zwischen seinen musikalischen Aktivit\u00e4ten rund um den Globus ist er Direktor f\u00fcr Jazz am Queens College in New York. Von dort ist er zur Phoenix Foundation aufgebrochen um hier seine neuesten Arrangements mit der Band zu erarbeiten.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Das Konzert bot Gelegenheit f\u00fcr eine kleine Lernstunde in Sachen Latin Jazz: Den Anfang bildete Chachanita, ein klassischer Cha-Cha mit kubanischem Flair. Als n\u00e4chstes fusionierten Tango Argentino und Bossanova perfekt zu Tanganova mit l\u00e4ssig-geschmackvollem Pianosolo von Felix Hastrich \u00fcber den Bossa Teil des St\u00fcckes. Bei Oklupaka (ein Anagram von Akapulko) von Duke Ellington erkl\u00e4rt Mossman mit Hilfe von Drummer Jonas Kaltenbach den Unterschied zwischen Afro-Cuban und Latin-Rhythmus. Herausragende Solisten, wie Alexander Scott am Altsaxofon, Benedikt J\u00e4ckle am Tenor zeigten am Abend ihr K\u00f6nnen. Auch Michael Mossman griff bei Kenny Durhams &#8222;Una mas&#8220; zur Trompete und zeigte eindrucksvoll seine instrumentale Herkunft.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Klar dass noch einen solchen Konzert die Musiker nicht ohne eine Zugabe von der B\u00fchne gelassen werden: &#8222;Sir Duke&#8220;, Stevie Wonders Klassiker und Verneigung vor Duke Ellington, ebenfalls im Arrangement von Michael Mossman, das er im \u00dcbrigen f\u00fcr eine Show mit Stevie Wonder f\u00fcr diesen geschrieben hatte.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd; font-size: 12pt;\"><em> &#8222;Zukunftsmusik&#8220;<br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Das zweite Konzert im Rahmen der Herbstarbeitsphase fand eine Woche sp\u00e4ter am 27.11.16 im Frankfurter Hof in Mainz als Gemeinschaftskonzert mit dem Bundesjazzorchester statt. Titel: Zukunftsmusik<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">In seiner Anmoderation wies Frank Reichert auf einige Zusammenh\u00e4nge hin:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Dominik Seidler, der Projektleiter des Bundesjazzorchester hat den Jugendjazzorchestern der Bundesl\u00e4nder, die ja einen wichtigen Musiker-Pool f\u00fcr das Bujazzo bilden, das Angebot f\u00fcr ein Gemeinschaftskonzert gemacht und bei der Phoenix Foundation damit offene T\u00fcren eingerannt. Dies aus zwei Gr\u00fcnden:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Erstens passt es zur Band-Philosophie: die Phoenix Foundation bietet ebenfalls seit Jahren den Schul-Big-Bands hier im Land Gemeinschaftskonzerte an. Aus diesen Bigbands kommen fast alle Teilnehmer der Phoenix Foundation. Regelm\u00e4\u00dfig gibt es Gemeinschaftskonzerte, wie z.B. mit der Bigband des Willigis Gymnasiums aus Mainz, mit der Bigband DeLuxe aus Bad Bergzabern, mit &#8222;Coming up&#8220;, der Bigband des Wilhelm-Hofmann-Gymnasiums St. Goarshausen oder mit der Bigband des Kusanus Gymnasiums in Bernkastel-Kues.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Zweitens ist es zurzeit so, dass in den letzten Jahren ein besonders hoher Anteil an Musikern der Phoenix Foundation den Weg ins BuJazzO gefunden haben. Eine erfreuliche Entwicklung und ein Zeichen, dass die Arbeit der Phoenix Foundation qualitative Spitzen-Wirkung zeigt &#8211; neben dem Wirkungsbereich in der Breite, denn viele Phoenix Musiker sind in ihren Heimatgemeinden &#8222;jazzmissionarisch&#8220; unterwegs.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Aktuell spielen aus Phoenix-Reihen vier Musiker im Bundesjazzorchester. Drei davon wirkten am Abend mit und bildeten den ersten solistischen Schwerpunkt des Programms. Bei &#8222;Brush taps&#8220; (&#8222;Schlagzeugbesen&#8220;) einem Titel von Oliver Nelson, der Drummer Jonas Kaltenbach solistisch herausstellte stieg Marvin Frey als erster &#8222;BuJazzO-Aufsteiger&#8220; aus Phoenix Reihen mit einem lyrisch-geschmackvollen Solo ein. Bei &#8222;Moments Notice&#8220; von Coltrane zeigte Daniel Buch, dass man sehr wohl am Bariton Saxofon gestochen scharfe und dennoch logisch flie\u00dfende Hardboplinien spielen kann. Schlie\u00dflich legte Marko Mebus, derzeit Student an der Musikhochschule Mainz, bei &#8222;Evil ways&#8220; im Arrangement von Michael Mossman ein virtuoses High Note Solo hin.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Der musikalische Fokus der Phoenix Foundation lag an diesem Abend auf Musik von Michael Philipp Mossman. Ein Titel, den er exklusiv f\u00fcr die Bolivienreise der Phoenix Foundation geschrieben hatte, wurde im Frankfurter Hof mit Benedikt J\u00e4ckle am Tenorsaxofon nochmals aufgef\u00fchrt. Es folgten &#8222;Evil ways&#8220; und Tanganova.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe7.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd;\"><strong><span style=\"font-size: 9pt;\">Phoenix Foundation, Leitung Frank Reichert<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe8.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd;\"><strong><span style=\"font-size: 9pt;\">Daniel Buch, bs<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe9.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd;\"><strong><span style=\"font-size: 9pt;\">Marko Mebus, tp<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe10.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd;\"><strong><span style=\"font-size: 9pt;\">Marvin Frey, tp<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Den zweiten Teil des Konzertes bestritt das Bundesjazzorchester unter der Leitung von Niels Klein mit seinem Zukunftsmusik-Programm, zusammengestellt aus Titeln eines Kompositionswettbewerbs junger deutscher Nachwuchs-Komponisten, die in den kommenden Jahren die deutsche Jazzszene pr\u00e4gen werden. Das Eingangsst\u00fcck &#8222;On the Edge&#8220; des Trompeters Roul Vychodil war spannungsgeladen, mit filmmusik-artigen dissonanten Einw\u00fcrfen congenial verwoben mit dem Altsaxofon Solo von Daniel Roncaris.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">So ging es programm-musikartig weiter im Set des Bujazzo mit Titeln von Lars Seniuk (Perception of Reality), das sich nahezu selbst bis zum Ende tonal zersetzte und weitere Extreme mit Peter Klohmann, ebenfalls ehemaliges Phoenix Mitglied, der mit &#8222;Bouncing Bs&#8220; seinen Humor mit Hang zum Absurden den &#8222;Blues in Bb&#8220; &#8211; das Session-Klischee schlechthin \u2013 als groteske Bluesparodie inszenierte.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 12pt;\">Mit der Vocal Group, die seinerzeit Peter Herbolzheimer, Gr\u00fcnder und langj\u00e4hriger Leiter des BuJazzO einf\u00fchrte, wurden die Kl\u00e4nge zum Ende hin entspannter und harmonischer und rundeten den Abend mit Musik der Zukunft ab.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe11.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd;\"><strong><span style=\"font-size: 9pt;\">Bundesjazzorchester, Leitung Niel Klein<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/wp-content\/files\/120516_1032_PhoenixPowe12.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #4f81bd;\"><strong><span style=\"font-size: 9pt;\">Bundesjazzorchester mit Vokal Ensemble<\/span><span style=\"font-size: 12pt;\"><br \/>\n<\/span><\/strong><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorsicht, Latin Fever &#8211; am Sonntag-Nachmittag in B\u00fcrgerhaus in Urbar! 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