{"id":3471,"date":"2021-05-09T19:00:00","date_gmt":"2021-05-09T18:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/?p=3471"},"modified":"2025-11-22T12:07:43","modified_gmt":"2025-11-22T11:07:43","slug":"phoenix-alumni-foundation-vol-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.phoenixfoundation.de\/?p=3471","title":{"rendered":"Phoenix \u201eAlumni\u201c Foundation &#8211; Vol 2"},"content":{"rendered":"<h2><strong>No Time Like the Present &#8211; &#8222;Leben im hier und jetzt!&#8220;<\/strong><\/h2>\n<p><strong>Wie geht es eigentlich den vielen Phoenix Ehemaligen in Coronazeiten? Viele von ihnen sind ja in der Musik- und Kulturszene t\u00e4tig. \u2013 Frank Reichert, Leiter der Phoenix Foundation \u2013 LandesJugendJazzorchester Rheinland Pfalz, hat die Alumni im zweiten Lockdown zu einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Projekt zusammengebracht. Ein cooles Musik-Video und ber\u00fchrende K\u00fcnstler-Statements sind das Ergebnis. Jetzt auf YouTube. \u2013 unbedingt ansehen!<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p class=\"responsive-video-wrap clr\"><iframe hcb-fetch-image-from=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=u3Icw-GM8OE\" title=\"Phoenix Alumni Special 2 | No Time Like The Present (Sammy Nestico)\" width=\"1200\" height=\"675\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/u3Icw-GM8OE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des zweiten Lockdowns, um Weihnachten herum, hat Orchesterleiter Frank Reichert viel telefoniert. Mit ehemaligen &#8222;Jazz-Kids&#8220;, von denen viele heute in der Musik- und Kulturszene t\u00e4tig sind. Und &#8211; nicht verwunderlich &#8211; die meisten waren gut zu erreichen.<\/p>\n<p><strong>Als w\u00e4re es gestern gewesen!<\/strong><\/p>\n<p>Es waren Tage und Wochen herzlicher, interessanter Telefonate mit ehemaligen Phoenix-Musiker*innen, wobei Frank Reichert immer weiter dem Pfad seiner Erinnerungen folgte bis zu den ersten Generationen, die noch zu D-Mark-Zeiten im Orchester spielten.<br \/>\n&#8222;Als w\u00e4re es gestern gewesen&#8220; wurde bei den Telefonaten an lange zur\u00fcckliegende Ereignisse aus der bewegten Phoenix-Historie angekn\u00fcpft und &#8211; naheliegend &#8211; die oft nicht einfache Situation in der Corona Pandemie thematisiert.<br \/>\nEs stellte sich dabei einhellig heraus: Es l\u00e4sst sich im Moment nicht \u00e4ndern, also lieber etwas machen!<\/p>\n<p>Was eigentlich zu erwarten war: fast alle hatten Zeit!<\/p>\n<p><strong>Gemeinsames Online-Projekt<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Als Format bot sich ein &#8211; \u00fcberdies fahrkostensparendes &#8211; sogenanntes &#8222;Split Video&#8220; im Homerecording an; die Phoenix Foundation hatte damit ja bereits im vergangenen Jahr gute Erfahrung gesammelt. Ein spontanes Ehemaligen-Projekt einer Ehemaligen-Besetzung von 2015 hatte es ja bereits im ersten Lockdown gegeben. Hier war die damalige Formation fast geschlossen zusammen mit der bolivianischen Gruppe &#8222;Los Masis&#8220; angetreten.<\/p>\n<p><strong>Verbeugung vor Sammy Nestico<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;No Time Like the Present&#8220; &#8211; sollte der Titel der aktuellen Alumni-Besetzung werden. Das passt zum &#8222;gereiften&#8220; Blick der meisten Teilnehmer auf das Leben. Viele haben inzwischen Familien gegr\u00fcndet und k\u00fcmmern sich um den Nachwuchs.<br \/>\nWir schauen mit einem Augenzwinkern zur\u00fcck, blicken hoffnungsvoll vorw\u00e4rts bzw. ins Hier und Jetzt, denn das k\u00f6nnen wir gestalten!<\/p>\n<p>Der Titel ist auch eine Verbeugung vor Sammy Nestico &#8211; der Komponist und Arrangeur des Titels und einer der Phoenix Bigband-Helden war zu Beginn der Projektplanung verstorben.<\/p>\n<p><strong>Statement f\u00fcr den Jazz <\/strong><strong>in Rheinland Pfalz<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem pragmatischen Aspekt, bei der Produktion einmal wieder konkret etwas musikalisch zusammen zu unternehmen, wurde im Verlauf der Produktion auch klar: Das coole, humorvolle Video ist mehr als das. Es ist ein Statement f\u00fcr die Phoenix Foundation und dar\u00fcber hinaus Werbung f\u00fcr das Konzept der Landesjugendorchester im Allgemeinen und &#8211; ganz besonders &#8211; eine B\u00fchne f\u00fcr die Leistungen und oft erstaunlichen Karrieren der beteiligten Ehemaligien; f\u00fcr das, was aus ihnen geworden ist.<\/p>\n<p>Die Infos zu und Kommentare der Teilnehmer*innen zeigen zweierlei: Phoenix-Karrieren bringen den Jazz nach Rheinland-Pfalz und in die Welt und die &#8222;Phoenix-Alumnis&#8220; blicken mit Freude und Dank zur\u00fcck auf ihre Wurzeln.<\/p>\n<p><strong> &#8222;Phoenix-Alumni-Challenge&#8220; &#8211; Das Projekt ist nicht zu Ende!<\/strong><\/p>\n<p>Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte haben mehr als die 17 Musikerinnen und Musiker, die im aktuellen Videos zu sehen und zu h\u00f6ren sind, in der Phoenix Foundation gespielt!<\/p>\n<p>Folgerichtig geht die &#8222;Phoenix-Alumni-Challenge&#8220; weiter, alle Ehemaligen sind herzlich eingeladen. Zur Zeit nimmt bereits die n\u00e4chste Alumni-Besetzung auf.<\/p>\n<h1><strong>Besetzung und Statements der Teilnehmer*innen<\/strong><\/h1>\n<p><strong>Infos zu den inzwischen sieben Phoenix-Generationen finden sich unter <a href=\"http:\/\/www.phoenixfoundation.de\/History\">www.phoenixfoundation.de\/History<\/a><\/strong><\/p>\n<h3><strong>Saxofone<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Altsaxofon 1: Christian Steuber, Karlsruhe, Phoenix-Mitglied 2001-2004<\/strong><br \/>\nLeiter des Fachbereichs Jazz, Saxophonlehrer und Ensembleleiter am badischen Konservatorium Karlsruhe, Christian Steuber Quartett, FineFones Saxophone Quartet<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/KonsBigBand\"> https:\/\/www.facebook.com\/KonsBigBand<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.peterlehel.net\/german\/projects\/finefones-saxophone-quartet\/\">https:\/\/www.peterlehel.net\/german\/projects\/finefones-saxophone-quartet\/<\/a><\/p>\n<p>Jedes Konzert, jede Arbeitsphase, jede Tour haben mich zu dem gemacht was ich heute bin und mir gro\u00dfartige Momente im Leben beschert, die ich niemals vergessen werde &#8211; vielen Dank, Frank! :)<\/p>\n<p><strong>Altsaxofon 2: Esther Klever , Eitorf Phoenix-Mitglied 2002 &#8211; 2005<br \/>\n<\/strong>Saxofonistin f\u00fcr Events \/ RTO Ehrenfeld <a href=\"http:\/\/www.Saxofonistin.com\">www.Saxofonistin.com<\/a><\/p>\n<p>Die ganze Zeit in LandesJugendJazzorchester war ein besonderes Erlebnis. Mit so vielen talentierten Menschen gemeinsam Musik zu machen und zu reisen war einfach sch\u00f6n. Ich habe viel Zusammenhalt und Freundschaft in dieser Bigband erfahren. Die Workshops und Konzert Tourneen haben mich beruflich und pers\u00f6nlich weitergebracht und mich nachhaltig gepr\u00e4gt.<br \/>\nEs ist mir eine besondere Freude nach all den Jahren wieder f\u00fcr dieses Projekt mit den ehemaligen Mitgliedern zusammen zu arbeiten und zu sehen, wie sich jeder Einzelne entwickelt hat. Die Phoenix Foundation ist ein Ort f\u00fcr junge Musiker, sich unter Gleichgesinnten weiter zu bilden und in einem freundschaftlichen Umfeld Erfahrungen auf der B\u00fchne zu sammeln.<\/p>\n<p><strong>Bariton-Saxofon: Peter Klohmann, Frankfurt am Main Phoenix-Mitglied 2001-2007<br \/>\n<\/strong>Musiker, <a href=\"http:\/\/www.peterklohmann.com\">www.peterklohmann.com<\/a><\/p>\n<p>Im Nachhinein betrachtet: Jeder Moment, jedes Konzert, jede Probenphase, jede Konzertreise, jede Bekanntschaft durch die Musik! Danke an die vielen Kollegen mit denen ich teils heute noch Kontakt habe und zusammenarbeite und nat\u00fcrlich: Danke Frank f\u00fcr diese gro\u00dfartige Zeit!&nbsp; Du hast es m\u00f6glich gemacht, mach bitte weiter so!<\/p>\n<p><strong>Tenorsaxofon 1: Stefan Karl Schmid, K\u00f6ln Phoenix-Mitglied 2000 &#8211; 2004<br \/>\n<\/strong>Prof. f\u00fcr Jazz-Saxophon HfM Mannheim, Stefan Karl Schmid PYJAMA, Schmid&#8217;s Huhn, Subway Jazz Orchestra <a href=\"http:\/\/www.stefankarlschmid.net\">www.stefankarlschmid.net<\/a><\/p>\n<p>Besondere Phoenix Momente gab es zuhauf! Spontan f\u00e4llt mir die S\u00fcd-Korea Tournee ein, bei der kreischende Fans nach dem Konzert unserem Bus bis in die Innenstadt nachgerannt sind. Seither nicht mehr passiert ;)<br \/>\nOhne die Phoenix Foundation und die beteiligten Musiker*innen und Dozent*innen w\u00e4re ich heute nicht da wo ich bin. Ich habe dem Orchester sehr viel zu verdanken. Es hat in mir die Begeisterung f\u00fcr die (Jazz-)Musik entfacht und entscheidend dazu beigetragen meinen Weg als Profi-Musiker zu ebnen.<\/p>\n<p><strong>Tenorsaxofon: 2 Axel Schmitt, Wiesbaden, Phoenix-Mitglied 2005-2009<br \/>\n<\/strong>Musiker <a href=\"http:\/\/www.axelschmitt.net\">www.axelschmitt.net<\/a><\/p>\n<p>Die Konzertreisen nach Brasilien und S\u00fcdafrika waren wunderbare Erlebnisse. Nicht zu vergessen die tollen Arbeitsphasen mit hochkar\u00e4tigen Gastmusikern wie Wayne Bergeron oder Michael Mossman. Vielen Dank Frank f\u00fcr die phantastische Zeit.<\/p>\n<h3><strong>Trompeten<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Trompete 1: Peter K\u00e4stner, Lemberg, Phoenix-Mitglied 2002-2004<br \/>\n<\/strong>Leadtrompeter und stellvertretender musikalischer Leiter der Big Band der Polizei des Saarlandes<\/p>\n<p>Da gab es wirklich so viele sch\u00f6ne Momente sowohl musikalisch aber auch Zwischenmenschliche&#8230;was soll ich sagen. &#8222;Es war mir ein Fest&#8220; :)<\/p>\n<p><strong>Trompete 2: Heiko Hubmann, Nieder-Olm, Phoenix-Mitglied 1998-2002<br \/>\n<\/strong>Musiker <a href=\"http:\/\/www.heikohubmann.de\">www.heikohubmann.de<\/a><\/p>\n<p>Die Konzertreise in die USA und der Aufenthalt in New York sind bei mir mit ganz besonderer Phoenix-Momenten verbunden!<\/p>\n<p><strong>Trompete 3: Florian Wehse, Mainz, Phoenix-Mitglied 1998-2002<br \/>\n<\/strong>Musiker <a href=\"http:\/\/www.florian-wehse.de\">www.florian-wehse.de<\/a><\/p>\n<p>Die Reisen in die USA, New York, Chicago und nach S\u00fcd-Korea. Unvergessen. Danke Frank!!<\/p>\n<p><strong>Trompete 4: Jennifer N\u00e4gler (geb. Lehr), Mainz, Phoenix-Mitglied 2002-2007<br \/>\n<\/strong>Gymnasiallehrerin&nbsp; (MU, EK)<\/p>\n<p>Ich erinnere mich sehr gerne an viele tolle Arbeitsphasen und Konzerte. Absolutes Highlight war f\u00fcr mich die S\u00fcdafrika-Tour 2007. Und nat\u00fcrlich die AP mit Michael Philip Mossmann sowie Bingen Swingt mit Ack van Rooyen. Und das Latin-Programm der NDR Bigband. Ich k\u00f6nnte lange so weitermachen!<br \/>\nEs war eine sehr tolle, wichtige Zeit f\u00fcr mich! Danke an alle, die dabei waren.<\/p>\n<h3><strong>Posaunen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Posaune 1: Philip Sudheimer, D\u00fcsseldorf, Phoenix-Mitglied 2012-2017<br \/>\n<\/strong>Freiberufler im Bereich Video- und Audio-Produktion + Musiker; Derendorfer Salonorchester.<\/p>\n<p>Ich habe viele sch\u00f6ne Erinnerungen an die Phoenix-Zeit: im Prinzip alle Konzertreisen. Da w\u00e4re z.B. der Tag mit der US Army Bigband in Washington und die Studiosession bei Bob. Au\u00dferdem die luftige Fahrt auf der LKW-Ladefl\u00e4che durch die bolivianische Ger\u00f6llw\u00fcste mit der obligatorischen Flasche Singani im Gep\u00e4ck.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich die Auge-in-Auge-Begegnung mit den Berggorillas auf dem Vulkan in Ruanda. H\u00e4tte ich ohne Phoenix niemals erleben d\u00fcrfen!<\/p>\n<p><strong>Posaune 2: Lars Schuster, H\u00fcrth, Phoenix-Mitglied 2014-Heute<\/strong><\/p>\n<p>Kfz-Mechatroniker\/Musikstudent <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UC5tIEUd68DuTYh6rOd6EJHg\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: 10pt;\">https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UC5tIEUd68DuTYh6rOd6EJHg<\/span><\/a><\/p>\n<p>Mein liebster Phoenix-Moment war auf unserer Konzert-Tour 2017 nach Korea. Nach einem langen Anreisetag und einem Tempelbesuch bei 38Grad und 80% Luftfeuchte fuhren wir zu ersten Konzertlocation an einem Stausee, wo uns bei bester Aussicht und entgegen unserer Erwartung ca. 3000 Koreaner*innen begeistert zuh\u00f6rten. Ein surrealer und wundervoller Moment.<br \/>\nDie Arbeitsphasen und Konzerttouren werden wohl mein Leben lang zu den tollsten Erfahrungen z\u00e4hlen, die ich in meinem Leben machen werde. Ich kann jedem nur raten solche M\u00f6glichkeiten zu nutzen.<\/p>\n<p><strong>Posaune 3: Philipp Hebgen, \u00d6tzingen, Phoenix-Mitglied 2005-2009<br \/>\n<\/strong>Lehrer f\u00fcr Musik und Physik am Landesmusikgymnasium Montabaur, Rheinland-Pfalz<\/p>\n<p>Mein sch\u00f6nstes Phoenix-Erlebnis war die Kapstadt-Tour 2007<\/p>\n<p><strong>Posaune 4: Thomas Leyendecker, Berlin. Phoenix-Mitglied 1998-2001<br \/>\n<\/strong>Berliner Philharmoniker, Hochschule f\u00fcr Musik &#8222;Hanns Eisler&#8220; Berlin, HMT &#8222;Felix Mendelssohn-Bartholdy&#8220; Leipzig <a href=\"https:\/\/www.berliner-philharmoniker.de\/orchester\/musiker\/thomas-leyendecker\/\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: 10pt;\">https:\/\/www.berliner-philharmoniker.de\/orchester\/musiker\/thomas-leyendecker\/<\/span><\/a><span style=\"font-family: Arial; font-size: 10pt;\">; <a href=\"https:\/\/www.hmt-leipzig.de\/de\/home\/personen-und-kontakt?id=2096&amp;\">https:\/\/www.hmt-leipzig.de\/de\/home\/personen-und-kontakt?id=2096&amp;<\/a><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p>Beim Benefizkonzert in der Rheingoldhalle habe ich den Backstage-Bereich mit Albert Mangelsdorff geteilt und von hinter dem Vorhang bei der Performance bewundert!!!<\/p>\n<h3><strong>Rhythmusgruppe<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Kontrabass: Dominik Lamby, Berlin, Phoenix-Mitglied 2002-2005<br \/>\n<\/strong>Musiklehrer am Georg Herweg Gymnasium, Schulbigbandleiter seit 2011<\/p>\n<p>Die gesamte Brasilien-Tour mit &#8222;Caipi&#8220; an der Copacabana war mein sch\u00f6nstes Phoenix Erlebnis. Auf musikalischer Ebene der Workshop mit Dieter Glawischnig, der mich dem Free Jazz und Ernst Jandl (seitdem mein Lieblingsdichter) n\u00e4her gebracht hat.<br \/>\nOhne die Erfahrung in der Phoenix Foundation h\u00e4tte ich sicher nicht Jazz studiert, w\u00e4re nicht Lehrer und Bigbandleiter geworden. Danke Frank!<\/p>\n<p><strong>Drums: Johannes Musseleck, Nackenheim, Phoenix-Mitglied 2001-2005<br \/>\n<\/strong>Musiker <a href=\"http:\/\/home-music-teachers.de\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: 10pt;\">home-music-teachers.de<\/span><\/a><\/p>\n<p>Es gab viele erinnernswerte Phoenix-Erlebnisse: herausragend das als Fahrer der koreanischen Gener\u00e4le bei den gemeinsamen Auftritten\u2026Es war einfach eine gute Zeit&#8230;<\/p>\n<p><strong>Gitarre: Michael Zerger, Bolanden (Weierhof), Phoenix-Mitglied 2007 &#8211; 2011<br \/>\n<\/strong>Musiklehrer am Gymnasium Weierhof <a href=\"http:\/\/www.weierhof.de\">www.weierhof.de<\/a><\/p>\n<p>Es kamen sehr viele tolle Erinnerungen w\u00e4hrend des Alumni-Projektes. Musikalisch war das Indien- Konzert mit Ramesh Shotam, der indisshen S\u00e4ngerin Ramamani und Mike Harting mein Highlight.&nbsp; Sehr, sehr lehrreich, da ich ein gro\u00dfes Interesse an anderen Musikkulturen habe.<br \/>\nAn dieser Stelle nochmal ein ausdr\u00fcckliches Dankesch\u00f6n f\u00fcr die tolle und lehrreiche Zeit, welche ich bei der Phoenix gehabt hatte.<\/p>\n<p><strong>Piano: Robert Kesternich, Neckargem\u00fcnd, Phoenxi-Mitglied 2001-2004<br \/>\n<\/strong>Musiker, Soul Diamonds, Boom a Loon <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/rkesternich\">https:\/\/www.facebook.com\/rkesternich<\/a> , <a href=\"https:\/\/soundcloud.com\/robertkesternich\">https:\/\/soundcloud.com\/robertkesternich<\/a><\/p>\n<p>In einem Wort: S\u00fcd-Korea! Wir wurden dort empfangen und behandelt wie Pop-Stars (kreischende Teens rennen dem Bus hinterher, tags\u00fcber wurden wir beim Bummeln in der Stadt von selbigen gestalkt :) Und die Begegnung mit Dieter Glawischnig war besonders in musikalischer Hinsicht nachhaltig sehr pr\u00e4gend und inspirierend.<br \/>\nOhne Frank g\u00e4be es keine Phoenix Foundation und ohne Phoenix Foundation w\u00e4re ich nicht dort wo ich jetzt bin. Mich hat die Zeit nachhaltig gepr\u00e4gt, nicht nur musikalisch, sondern auch menschlich. Man hat sich nicht nur \u00fcber mixolydisch unterhalten, sondern es gab viele sch\u00f6ne Momente au\u00dferhalb der Musik auf menschlicher Ebene. Daf\u00fcr bin ich dir, Frank, und allen, mit denen ich die Ehre hatte diese Zeit und die B\u00fchnen zu teilen, auf Lebzeiten dankbar!<\/p>\n<p><strong>Leitung:<\/strong> Frank Reichert, Gesamtleitung seit 1997<\/p>\n<p>Im &#8222;normalen&#8220; Phoenix-Alltag hat es sich bislang nicht ergeben, Phoenix-Ehemalige &#8211; in der Regel vielbesch\u00e4ftigt und &#8222;in alle Winde verstreut&#8220; zusammenzubringen. &#8222;Corona&#8220; hat es m\u00f6glich gemacht, ein solches Projekt digital anzusto\u00dfen. Ich bin \u00fcberw\u00e4ltigt von der Resonanz und dem Ergebnis und zutiefst dankbar f\u00fcr die M\u00f6glichkeit, mit jedem einzelnen der Phoenix-Familie das gro\u00dfartige Konzept &#8222;Landesjugendensemble&#8220; mit Leben f\u00fcllen zu d\u00fcrfen. Dank auch an alle Dozenten, allen voran Sven Hack, Patrick Hoss und Ralph Himmler, die von der ersten Phoenix-Stunde an dabei waren!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>No Time Like the Present &#8211; &#8222;Leben im hier und jetzt!&#8220; Wie geht es eigentlich den vielen Phoenix Ehemaligen in Coronazeiten? Viele von ihnen sind ja in der Musik- und Kulturszene t\u00e4tig. \u2013 Frank Reichert, Leiter der Phoenix Foundation \u2013 LandesJugendJazzorchester Rheinland Pfalz, hat die Alumni im zweiten Lockdown zu einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Projekt zusammengebracht. 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