Phoenix beim Rheinland-Pfalz-Tag in Worms

Gelungenes Konzert der Phoenix Foundation beim Rheinland-Pfalz Tag in Worms bei bestem Wetter auf dem Schlossplatz neben dem Dom.

 

Phoenix beim Verfassungsfest

Ein ehrenvoller Auftrag für die Phoenix Foundation ist die musikalische Umrahmung des Verfassungfestes. 2018 wegen des umbaubedingten Umzuges des Landtags im wunderschönen Ambiente des Innenhofes des Landesmuseums. Bei besten Wetter und bester Laune 3 Stunden Swing und Jazz für die Landeskinder!

Fotos Landtag Rheinland-Pfalz/Torsten Silz

 

Fotos ab hier: Phoenix Foundation

Swing Special – Abschlusskonzert der Mai-Arbeitsphase 2018

Von Frank Reichert

Die Mai -Arbeitsphase der Phoenix Foundation Stand unter besonders „swingenden“ Vorzeichen: Ein exklusives Programm lange verschollener Swing-Arrangements von Chick Webb und Les Brown.

Die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz hat das Konzert im Heinrich Haus ausgerichtet und die Aula war bis auf den letzten Platz trotz strahlendem Nachmittagswetter gefüllt. Swing ist wieder ein Thema!

Den Anfang machte die Phoenix-Junior-Besetzung mit dynamisch-groovigem Spiel im Tutti und bei den Solos, u.a. Tara Sarter am Altsaxofon und Tobias Baur an der Gitarre. Die Neueinsteiger unter Christoph Mudrich mit 6 neuen Mitgliedern belegten, dass es mit dem Phoenix Nachwuchs weiter aufwärts geht. Einige der „Youngsters“ haben inzwischen in die Konzertbesetzung gewechselt.

Im zweiten Teil mit der Phoenix Foundation unter der Leitung von US-Schlagzeuger und Bigband-Spezialist Steve Fidyk sprang der Funke auch in Engers sofort über. Der sympathische Amerikaner ist seit 2014 mit dem JugendJazzoOchester eng verbunden. Neben seiner Mitwirkung auf der aktuellen CD und an bei den Herbst-Probetagen konnte er für weitere Projekte im nächsten Jahr – unter anderem ist für 2019 eine Konzertreise in die USA geplant – als Künstlerischer Leiter verpflichtet werden.

 

Die jungen Musikerinnen und Musiker bewältigen ein höchst anspruchsvolles exklusives Programm. Auf der Arbeitsphase im vergangenen November kam eher zufällig die Frage nach Les Brown und seiner Band of Renown“ auf. Die Phoenix Foundation hat schon länger den Titel „Leap Frog“ von Les Brown im Programm und sich gefragt, warum außer diesem Titel nichts von Les Brown bekannt ist.

Ganz offenbar hat niemand mehr seit 40 Jahren oder länger diese Musik gespielt. Recherchen ergaben, dass 300 Titel aus dem Band Book von Les Brown an der „Duke Uni“ in Durham North Carolina dem Studienort von Les Brown, zu Forschungszwecken archiviert und zugänglich sind.

Wie kommt man an das Notenmaterial heran: Der Zufall kam zur Hilfe: Tilman Schneider, Phoenix Mitglied bekam zeitgleich eine kurzfristige Zusage für ein dreimonatiges Praktikum in North Carolina, ca 100 km vom Les Brown Archiv entfernt. Nach einer Vorauswahl hat er dort ca. 30 Titel aus den 40er und 50er Jahren überwiegend von Arrangeur Frank Comstock eingescannt. Das Notenmaterial war Großteils in marodem Zustand nach Jahrzehnten des „Dornröschenschlafes“ in den Archivboxen. Die interessantesten Titel wurden eigens für das Konzert mit hohem Zeitaufwand neu editiert.

Der virtuose und dennoch lässig-humorvolle Swing dieser Zeit wirkt ansteckend auf die jungen Musiker und das Publikum. „Negra consentida“, „Ready to go steady“ und „You’re the top“ in den Arrangements von Frank Comstock wurden gespielt. Abgerundet wurde das Bild mit Musik die noch einmal 10 Jahre weiter zurück liegt, vom“ersten wirklichen Bigband-Drummer“, Chick Webb. Original-Transkriptionen der Titel „Blue minor“ „Liza“ und „Harlem Congo“ aus den New Yorker Jazzclubs der 30er Jahre.

 

Diese amerikanische Tanzmusik der 30er und 40er Jahre versprüht im Heinrichhaus eine unbändige Lebensfreude, die alle begeistert hat. Standing Ovations für die Phoenix Foundation und ihre jungen Solisten, die es verstanden diese „alte“ Musik authentisch und mit unbändiger Spielfreude rüberzubringen.

 

Zum Abschluss des Konzertes dann ein Zeitsprung in die Gegenwart. Eine Komposition von Steve Fidyk „Gaffe“. Virtuoser moderner Jazz mit einem atemberaubenden „Super-Sax-Chorus“ der Phoenix-Saxofonisten.

Der Titel der Zugabe „Cousins“ aus dem Bandbook von Woody Hermann widmet Steve Fidyk dem Gesamtleiter Frank Reichert. Der Titel stünde für die gute Zusammenarbeit im Team mit Gesamtleiter Frank Reichert und er freue sich auf das Wiedersehen im November.

Die Phoenix Foundation beweist sich einmal mehr als eine offene, spielfreudige Gruppe, deren Musiker trotz ihres jungen Alters in der Lage sind, beim Konzert in Engers die stilistische Bandbreite von Jazz eines Zeitraums von 90 Jahren abzudecken.

Trompetensatz mit Ralph Himmler

Rhythmusgruppe mit Steve Fidyk

Posaunensatz mit Joe Wulff

Saxsofone mit Klaus Graf

Junior-Rhythmusgruppe mit Christoph Mudrich


Phoenix Junior Besetzung

Konzert im Heinrich Haus

 

Swing Special – Musik von Chick Webb und Les Brown

Swing Special feat. Steve Fidyk, (USA)

Wir laden Sie herzlich zum diesjährigen Mai-Konzert der PHOENIX FOUNDATION

LandesJugendJazzOrchester Rheinland-Pfalz ein!

Das Konzert findet im Anschluss an die Arbeitsphase in der Aula des Heinrich-Hauses in Neuwied-Engers in Kooperation mit der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz statt. Das Orchester präsentiert zum Abschlusskonzert der Mai-Arbeitsphase exklusiven Bigband-Swing der 30er bis 50er Jahre von Chick Webb und Les Brown. Die künstlerische Leitung der Arbeitsphase hat Steve Fidyk (USA) übernommen.

Steve Fidyk hat seit 2014 mit der Phoenix Foundation in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet. Steve Fidyk erlangte nationale und internationale Reputation als Künstler, Fach-Autor und Kolumnist durch seine Art des Schlagzeugspiels, seine musikalische Vielseitigkeit und seine Methodik. Neben seiner regen Konzerttätigkeit und zahlreichen CD-Veröffentlichungen fühlt er sich seit seiner Studienzeit bei Schlagzeuglegende Joe Morello der Lehre verpflichtet. Steve Fidyk war bis zu seiner Pensionierung 2017 Drummer der Army-Blues-Bigband der US Army in Washington D.C, ist engagiert an der Temple Universität in Philadelphia und als Berater im „Jazz at Lincoln Center’s Essentially Ellington Programm“. Er spielte zusammen u.a. mit Wayne Bergeron, John Clayton, Mark Taylor, Wycliffe Gordon, Tim Hagans, Slide Hampton, Maureen McGovern, New York Voices, Terell Stafford, Dick Oates, Arturo Sandoval, und Doc Severinsen.

Im Mai-Konzert stellt die Phoenix Foundation eigens für die Arbeitsphase neu editierte Arrangements von „Les Brown And His Band Of Renown“ sowie für das Jazz at Lincoln Center 2017 transkribierte Arrangements von „Chick Webb and his Orchestra“ vor. Zur Zeit ist der Swing wieder ein attraktives Konzertthema. Hier hat das Ensemble von den beiden genannten Bands sehr außergewöhnliche Original-Arrangements einstudiert, die viel Lebensfreude vermitteln. Die Phoenix Foundation hat mit dem Programm einen trendigen Nerv getroffen und bietet einen ereignisreichen und genussvollen Konzertabend.

In der PHOENIX FOUNDATION, dem LandesJugendJazzOrchester Rheinland-Pfalz treffen sich junge Musikerinnen und Musiker, die sich in Sachen Bigband-Jazz engagieren. Wie der Sagenvogel Phönix aus der Asche wiedergeboren wird, so erneuert sich auch das „Jugendjazzorchester Rheinland-Pfalz“ alle paar Jahre. Junge Musiker von 18 bis 21 Jahren perfektionieren hier unter Gesamtleitung von Frank Reichert ihre technischen und musikalischen „Skills“, bevor sie zu neuen Ufern aufbrechen.

Konzert am Sonntag, 06. Mai 2018 um 17 Uhr in der Aula des Heinrich-Hauses in Neuwied/Engers

Der Eintritt ist frei!

Eine runde Sache: Phoenix Foundation feat. Steve Fidyk, USA

Hier die neue CD

 

 

 

 

 

Konzertbericht von Michael Sudheimer

Jazz in höchster Dosierung gab es mit der Phoenix Foundation in den vergangenen Tagen in der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Neuwied/Engers. In den „Bruträumen“ dieser Jugend-Jazz-Herberge gehen die Musikerinnen und Musiker des LandesJugendJazzOrchesters Rheinland-Pfalz jeweils im Mai und November für mehrere Tage ihrer Leidenschaft für neue Arrangements und Jazzimprovisationen nach. Diesmal mit der bisher unerreichten Zahl von 54 Musikerinnen und Musikern in drei verschiedenen Besetzungen.

Der Landesmusikrat als Träger des Projektes dürfte zufrieden sein, denn da wo die Phoenix Foundation ist, da ist VORNE. Die Stommel-Stiftung hat dieses rheinland-pfälzische Jazz-Juwel in Sachen Jugendförderung für die Region entdeckt und beschert mit den Konzerten der Phoenix Foundation seit einigen Jahren den Zuschauern im Koblenzer Raum Glücksgefühle in Sachen Jazz oder genauer gesagt Bigband-Jazz! So auch wieder am 19. November 2017.

Den Anfang des sonntagabendlichen Klangrausches bereitet die Phoenix-Junior-Besetzung mit dynamisch-groovigem Spiel im Tutti und bei den Solos, u.a. Paul Scheugenpflug am Altsaxofon und Marco Weller am Piano. Die Neueinsteiger unter Christoph Mudrich zeigen deutlich, dass bei dem Wort JAZZ alle Buchstaben groß geschrieben werden!

Weiter geht es im zweiten Teil mit der Phoenix Foundation unter der Leitung von US-Schlagzeuger und Bigband-Spezialist Steve Fidyk. 2014 stand er zum ersten Mal vor der Phoenix Foundation. Der Funke war damals sofort übergesprungen und der sympathische Amerikaner ist seitdem mit dem Jazzorchester eng verbunden. Neben seiner Mitwirkung auf der aktuellen CD und an bei den Herbst-Probetagen konnte er für weitere Projekte im nächsten Jahr gewonnen werden.

Die jungen Musikerinnen und Musiker bewältigen ein höchst anspruchsvolles virtuoses Bigband-Programm mit Musik aus dem Bandbook von Buddy Rich („Mercy, Mercy, Mercy“ und „Norwegian Wood) oder zwei Arrangements aus dem „Whiplash“-Film („Whiplash“ und „Caravan“). Herausragende Solisten sind Micha Jeske am Schlagzeug, Benedikt Jäckle am Tenorsaxophon, Carl Krämer am Altsaxophon und David Eberle an der Gitarre. Die Schwingungen zwischen Dirigent und Musikern stimmen: unterhaltsam, humorvoll, abwechslungsreich und mit lässigem amerikanischen Understatement gepaart, mit höchster Musikalität und Präzision. Sinnbildlich stehen dafür die Szenen, in denen Steve Fidyk dem Gitarristen David Eberle bei seinem Solo das Taschentuch aus dem Revers zieht und ihm damit die Stirn abtupft oder als Posaunist Lars Schuster vor dem Solo seinem „Chef“ einen Hut aufsetzt. Es macht einfach Freude, dieses entspannte Miteinander zu beobachten und dabei die Musik zu hören.

Nach der Pause ist die Phoenix-Power noch lange nicht erschöpft, die Band legt im dritten Teil mit der Präsentation ihrer neuen CD noch einen drauf. Nach der Kompilations-CD von 2003 „Ein Freund, ein guter Freund“ gibt es jetzt endlich Phoenix & Friends Vol. 2. Auszüge aus der CD – diesmal mit Steve Fidyk am Schlagzeug – präsentiert die CD-Besetzung unter der Leitung von Frank Reichert, dem kreativen Kopf, CD-Produzent und Gesamtleiter der Phoenix Foundation. Dank seinem Netzwerk kann das Orchester die Mitwirkung von Musikern wie Steve Fidyk und Christoph Mudrich gewinnen. Sein „Händchen“ für das Phoenix-Projekt zeigt Reichert immer wieder bei der Wahl seiner Gastmusiker und bei der Titelwahl der unbedingt hörenswerten aktuellen CD, die von den Grammy-Gewinnern Bob Dawson (Washington) und Klaus Genuit (Bonn) vor Ort in ihren Studios eingespielt wurden. Hier stimmen Mischung, Musik und die persönliche Atmosphäre, die auch bei der Live-Präsentation der Titel im Saal sofort zu spüren ist. Reif und ausdrucksstark das Zusammenspiel, präzise, perfekt. Von einigen der jungen Musiker werden wir in Zukunft sicher noch hören. Der US-Gast beherrscht sein Instrument: in einem unbegleiteten Solo zu Beginn von „Moment’s Notice“ demonstriert Fidyk seinen Reichtum an dynamischen Abstufungen, um dann im eigentlichen Arrangement mit seinen Fills und Vorbereitungen der Bläsereinsätze zu explodieren. Zu Recht gilt Fidyk als ein Meister des Bigband-Schlagzeugs. Das Publikum ist überwältigt, ebenso wie die Musiker auf der Bühne, die hinterher von der Zusammenarbeit mit dem US-Gast schwärmen, haben sie doch angesichts der Entwicklung durch seine Motivation in wenigen Tagen wieder einen Treppe nach oben steigen können. Diese Band hat das Herz auf dem rechten Fleck, acht Ehemalige, die bei der CD mitgewirkt haben, sind eigens für die Präsentation noch einmal von Weit angereist. Ob Osnabrück, Düsseldorf, Wiesbaden, Würzburg, Karlsruhe oder gar Spanien – kein Weg war ihnen zu weit. Spürbares Glücksgefühl und reife Musikalität strömen von der Bühne.

Das Publikum dankt es den mitwirkenden Bands, dem Dozententeam hinter der Bühne, dem Gast aus Amerika und dem Gesamtleiter – der im dritten Set auch am Dirigentenpult die Fäden in der Hand hält – am Ende mit „Standing Ovations“, die nach gefühlten Minuten nur durch Reicherts lakonischen Kommentar „Eigentlich wollten wir jetzt mal ein Bier trinken gehen“, unterbrochen werden konnten. Es folgt ein unerwarteter Schwenk, die wandlungsfähige Band taucht in ein komplett anderes Klangszenario und beendet den Abend mit einer einfühlsamen Zugabe: „El Abrazo“, zu Deutsch „Umarmung“ von Alan Baylok.

Der Titel, der das Konzert mit einer anmutigen Schluss-Sequenz musikalisch ausblendet, entlässt Band und Publikum mit dem Gefühl, in der Musik „eins“ geworden zu sein. Ein wunderbarer Abend und ein tolles Klangerlebnis.

Bleibt zum Schluss nur noch der Wunsch die Band bald wieder zu erleben und dass die nächste CD nicht so lange auf sich warten lässt.

Fotos von Michael Sudheimer und Frank Reichert



„Phoenix Junior“ mit Christoph Mudrich


„Phoenix Foundation“ mit Steve Fidyk

„Phoenix Foundation“ mit Lars Schuster, Posaune

„Phoenix Foundation“ mit Lars Schuster, Posaune


„Phoenix CD-Besetzung“ mit Frank Reichert und Steve Fidyk

Probe mit Steve Fidyk

Satzproben Phoenix Junior mit Ralph Himmler

Satzproben Phoenix Junior mit Joe Wulf

Satzproben Phoenix Junior mit Sven Hack

Satzproben Phoenix Foundation mit Felix Fromm

Phoenix & Friends feat. Steve Fidyk, (USA)

 

Plakat Steve Fidyk 2017- Endfassung-1

 

Wir laden Sie herzlich zum diesjährigen Herbst-Konzert der PHOENIX FOUNDATION – LandesJugendJazzOrchester Rheinland-Pfalz ein!

Veranstalter ist dankenswerterweise traditionsgemäß die Stommel-Stiftung Urbar. Das Orchester präsentiert zum Abschlusskonzert der Herbstarbeitsphase 2017 Ausschnitte aus der von Gesamtleiter Frank Reichert produzierten CD „Phoenix & Friends Vol.2“. Die künstlerische Leitung der Arbeitsphase hat Steve Fidyk (USA) übernommen.

 

Die vielen herausragenden, musikalischen Kooperations-Projekte mit den Phoenix-Gästen der letzten drei Jahre waren eine willkommene Aufforderung, nach 2003 jetzt endlich erneut einen Querschnitt dieser Arbeit auf CD zu präsentieren. Die Kraft der Musik und die positive Atmosphäre bei Proben, Studioaufnahmen und Konzerten haben alle Beteiligten direkt und nachhaltig gespürt und begeistert. Das LandesJugendJazzOrchester und seine Gäste fühlen sich musikalisch und freundschaftlich eng verbunden und entstandene Kontakte werden weiter gepflegt. Im Fokus der Musik stehen Bigband-Klassiker wie Fletcher Henderson oder Sammy Nestico und wie deren Klänge von zeitgenössischen US-Arrangeuren wie Gordon Goodwin, Alan Baylock, Michael Philipp Mossman oder John Wasson weiterentwickelt wurden – zugeschnitten auf die Phoenix Foundation getreu ihrem Motto: „Stile mit Stil: Sounds like a Bigband!“ Lassen auch Sie sich von diesem „Phoenix-Spirit“ erfassen!

 

Steve Fidyk konnte als einer der auf der CD vertretenen „Friends“, als künstlerischer Leiter für die kommenden Arbeitsphasen der Phoenix Foundation gewonnen werden, bereits 2014 arbeitete er erstmals erfolgreich mit der Phoenix Foundation zusammen. Steve Fidyk erlangte nationale und internationale Reputation als Künstler, Fach-Autor und Kolumnist durch seine Art des Schlagzeugspiels, seine musikalische Vielseitigkeit und seine Methodik. Neben seiner regen Konzerttätigkeit und zahlreichen CD-Veröffentlichungen fühlt er sich seit seiner Studienzeit bei Schlagzeuglegende Joe Morello der Lehre verpflichtet. Steve Fidyk war bis zu seiner Pensionierung 2017 Drummer der Army-Blues-Bigband der US Army in Washington D.C, ist engagiert an der Temple Universität in Philadelphia und als Berater im „Jazz at Lincoln Center’s Essentially Ellington Programm“. Er spielte zusammen u.a. mit Wayne Bergeron, John Clayton, Mark Taylor, Wycliffe Gordon, Tim Hagans, Slide Hampton, Maureen McGovern, New York Voices, Terell Stafford, Dick Oates, Arturo Sandoval, und Doc Severinsen.

 

In der PHOENIX FOUNDATION, dem LandesJugendJazzOrchester Rheinland-Pfalz treffen sich junge Musikerinnen und Musiker, die sich in Sachen Bigband-Jazz engagieren. Wie der Sagenvogel Phönix aus der Asche wiedergeboren wird, so erneuert sich auch das „Jugendjazzorchester Rheinland-Pfalz“ alle paar Jahre. Junge Musiker von 18 bis 21 Jahren perfektionieren hier unter Gesamtleitung von Frank Reichert ihre technischen und musikalischen „Skills“, bevor sie zu neuen Ufern aufbrechen.

Konzert am Sonntag, 19. November 2017 um 17 Uhr im Bürgerhaus Urbar bei Koblenz.
Eintritt 14 Euro / ermäßigt 9 Euro.
Abendkasse
Reservierung (Geschäftsstelle Landesmusikrat RLP) 0 61 31 – 22 69 12
oder www.phoenixfoundation.de

Phoenix Korea-Reise im Fernsehen: „Couch-Gespräch“ der SWR Landesschau

Den Link zum Beitrag gibt es hier: (Verfügbar bis September 2018)