Stile mit Stil – Sounds like a Bigband

In der PHOENIX FOUNDATION treffen sich junge Musikerinnen und Musiker, die sich in Sachen Bigband-Jazz engagieren. Big-Band-Sound der ganzen Bandbreite ist im Ensemble angesagt. Das Jugendjazzorchester RLP ist in der Trägerschaft des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz und wird vom Kulturministerium finanziell unterstützt.

Gespielt wird in Bigband-Besetzung: 5 Saxophone, 4 Trompeten, 4 Posaunen, Piano, Baß, Gitarre, Schlagzeug und Percussion.

Wie der Sagenvogel Phönix aus der Asche wiedergeboren wird, so erneuert sich auch das „Jugendjazzorchester Rheinland-Pfalz“ alle paar Jahre. Junge Musiker von 18 bis 21 Jahren perfektionieren hier unter Leitung von Frank Reichert ihre technischen und musikalischen „Skills“, bevor sie zu neuen Ufern aufbrechen.
An Bewerbern herrscht kein Mangel. Denn die „Phoenix Foundation“ hat sich dank professioneller Einstellung als Talentschuppen für die deutsche Jazzszene etabliert. Musikalisch steht des Jazzorchester, das in klassischer Besetzung mit Blech- und Holzbläsersätzen plus Rhythmusgruppe antritt, für eine frisch-moderne Auffassung des Big-Band-Sounds. Das aktuelle Programm bringt souverän präsentierte Genre-Klassiker aus Swing („Love for Sale“), Funk („Absoludicrous“) und Latin-Nummern („Oye Como Va“) in Arrangements, die Raum für kreative Soli lassen.

Musikalische Eigeninitiative erweitert das Spektrum: Stücke, die die Mitglieder der Band einbringen, werden für die „Phoenix Foundation“ arrangiert und ins Programm aufgenommen.

International renommierte Jazzmusiker arbeiten regelmäßig als Gastsolisten und Gastdirigenten mit der Band zusammen oder übernehmen neben Frank Reichert, dem Gesamtleiter die künstlerische Leitung für mehrere Arbeitsphasen. In den letzten Jahren hat die Phoenix Foundation mit Peter Weniger, Dieter Glawischnig, Terell Stafford, Michael Mossman, Klaus Stötter, Joe Gallardo, Greg Abate, Lars Reichow, Pe Werner u.a. Arbeitsphasen und Konzerte durchgeführt. Zurzeit und für die kommenden Arbeitsphasen wurde Steve Fidik als künstlerischer Leiter engagiert.

Ziel der Bandarbeit ist die Förderung junger Talente, eventuell im Hinblick auf ein Musikstudium. An die regelmäßigen Arbeitsphasen schließen sich öffentliche Auftritte, Konzerte und Konzertreisen an: Den eigenen kulturellen Rahmen und die Prägung begreifen, offen sein, Offenheit immer wieder neu lernen, Impulse aufnehmen. Gleichzeitig die eigene musikalische und menschliche Performance sowie die Performance der Gruppe markant verbessern, dafür steht Phoenix. Die Spielfreude der Band bringt ihre Zuhörer zum swingen – Lassen auch Sie sich anstecken!